Use Cases ohne Euro dahinter
Die Liste aus dem Workshop hat 60 Einträge, keiner davon einen Jahresbetrag, den Finance abnickt
Gesparte Zeit und gesenkte Kosten werden vermischt, und das Steering Committee merkt es
Wir übersetzen deine Suchfelder in Prozesse, rechnen jeden KI-Use-Case in Euro und sagen dir, ob du baust oder mit einem Partner gehst.
Ausgangslage
Jeder hat eine KI-Use-Case-Liste. Kaum jemand hat eine Entscheidungsgrundlage.
Die Liste aus dem Workshop hat 60 Einträge, keiner davon einen Jahresbetrag, den Finance abnickt
Gesparte Zeit und gesenkte Kosten werden vermischt, und das Steering Committee merkt es
Chatbot, Dokumentensuche und Meeting-Notizen sind gut abgedeckt
Die Hebel in Einkauf, Treasury und Pricing liegen quer zu den Abteilungen, Physical AI fehlt ganz
Die IT will bauen, der Fachbereich will kaufen, der Anbieter verspricht alles
Ob ihr in sechs oder in achtzehn Monaten live seid, hängt an dieser einen Frage
Das Churn-Modell läuft in einem Land, der Verhandlungsbot nur für Kleinbestellungen
Der Hebel liegt im Ausrollen, und das sieht nur, wer die Prozesse kennt
Kommt dir bekannt vor? Erzähl uns, woran eure Use Cases hängen.
Du bringst die Felder mit, in denen du KI-Potenzial vermutest, und die Ziele, die zählen: Kosten, Umsatz, Risiko. Wir kartieren die Prozesse dahinter, bewerten sie nach P&L-Härte, Evidenz und Skalierbarkeit und leiten daraus Use Cases ab. Jeder bekommt einen geschätzten Jahreswert und einen Umsetzungsweg. Die KI-Engine dahinter heißt Tautiom.
Ergebnis
Eine Karte deiner Use Cases mit Jahreswert und Umsetzungsweg, dahinter die Prozesse und die Herleitung.
Beispielwerte. Im Sprint rechnen wir auf eurer Baseline.
Zuerst schauen wir, wie die Arbeit in deinen Suchfeldern heute wirklich läuft.
Jedes Suchfeld wird in seine Prozesse aufgeschlüsselt: was passiert, wer macht es, welche Systeme, wo hakt es. Aus Interviews, Dokumenten und Tautiom-Recherche entsteht eine Longlist, die interne Listen meist nicht haben.
Beispielwerte aus einem Sprint. Eure Zahlen entstehen in den Interviews.
Für die Shortlist-Prozesse erfassen wir, was sie heute kosten: Frequenz, Stunden, Beteiligte, Übergaben. Das ist die Zahlenbasis, gegen die jeder Use Case gerechnet wird.
Sechs Fragen, die jeder Prozess passieren muss. Was durchfällt, fällt sichtbar durch.
Jeder Prozess wird auf P&L-Härte, Effektgröße, Evidenz, Machbarkeit, Skalierbarkeit und Neuheit geprüft. Das Ergebnis steht am Prozess, nicht in einem Backup-Chart.
Übrig bleiben die Prozesse mit hartem Hebel, Evidenz und Skalierung. Nur für die entstehen Use Cases. Das spart im Workshop die Diskussion über Kandidaten, die ohnehin nicht tragen.
Drei bis vier konkrete Use Cases je Prozess, jeder mit Problem, Lösung, Hebel und geschätztem Jahreswert.
Kosteneinsparung auf den gesamten indirekten Spend
Jeder Use Case steht im gleichen Raster und trennt harten Kosteneffekt, Umsatzeffekt und freigespielte Kapazität. Die Herleitung des Betrags ist offengelegt und als Schätzung markiert, damit Finance mitrechnen kann.
Aus allen Use Cases werden die zehn mit dem höchsten geschätzten Jahreswert. Das ist die Grundlage für den Priorisierungs-Workshop, in dem ihr entscheidet, welche fünf zuerst gebaut werden.
Für jeden Top-Use-Case die Empfehlung, wie er ins Unternehmen kommt. Und warum.
Bündelungsanalyse EinkaufGreenfield auf euren Daten, die Spend-Taxonomie ist eure Differenzierung
Cashflow-ForecastModell auf SAP-Quellen, kein neues System
Whitespace für Cross- und UpsellFirmenstrukturen und eigene Absatzdaten, kein Anbieter kennt beides
Fristen- und VerlängerungsradarReifer CLM-Markt, Extraktion einkaufen und Eskalation anbinden
LieferantensucheMarktdaten-Feed lizenzieren, Ranking selbst bauen
Audit-Evidenz ESGAnbieter mit GRI- und CSRD-Logik sind vorhanden
Pilot ausbauen gilt dort, wo etwas schon läuft und nur skaliert werden muss: Churn-Frühwarnung und autonome Verhandlung.
Make, wenn Daten und Logik eure Differenzierung sind. Partner, wenn es reife Anbieter gibt und Integration schneller ist als Entwicklung. Bridgemaker verdient an keinem Anbieter mit, deshalb ist die Empfehlung neutral.
Der Verhandlungsbot ist für Long-Tail-Käufe produktiv. Die Arbeit ist die Ausweitung auf Standardbedarf, Benchmark-Preise und das Rückschreiben ins Bestellsystem.
Für die Top-Use-Cases entsteht ein Steckbrief: Lösung in Klartext, benötigte Daten, Anbindung an bestehende Systeme, Herleitung des Werts und eine 90-Tage-Roadmap. Damit kann euer Team oder ein Partner sofort anfangen.
Eigenes Themenfeld
Sensorik, Kameras, Roboter und autonome Fahrzeuge. Hier entstehen die Use Cases, die auf keiner Büro-Liste stehen und meist den härtesten Hebel haben, weil sie Ausfallzeit, Ausschuss, Durchsatz und Arbeitssicherheit direkt bewegen. Wir behandeln Physical AI als eigenes Suchfeld, mit denselben sechs Kriterien und derselben Euro-Logik.
Sensorik und Robotik kommen fast immer von Partnern, weil der Markt reif ist und Hardware schnell altert. Die Modelle auf euren Daten und der Eingriff in eure Prozesse gehören euch, weil dort der Vorsprung entsteht.
Inspektion, Qualitätsprüfung, Intralogistik und Instandhaltung. Was sie bei euch wert sind, hängt an Anlagenpark, Ausfallkosten und Stückzahlen, deshalb rechnen wir sie im Sprint auf eurer Baseline.
Use-Case-Map
Du nennst uns zwei bis fünf Suchfelder, wir liefern eine erste Karte mit den KI-Use-Cases, die sich rechnen, und für jeden die Einschätzung Make, Partner oder Pilot ausbauen.
Nenn uns deine Suchfelder. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen, die Map kommt innerhalb von fünf.
Lieber erst sprechen? Wir schauen gemeinsam auf eure Prozesse und sagen dir, wo die Hebel liegen.
15 Minuten, mit einem Partner.
Arbeitsweise
Bridgemaker führt den Sprint, moderiert Kickoff und Priorisierung und steht für die Zahlen ein. Tautiom ist die KI-Engine, mit der wir Prozesse kartieren, bewerten und in Euro rechnen. Die Empfehlung bleibt neutral, weil wir an keinem Anbieter beteiligt sind.
Euro statt Buzzword
Jeder Use Case hat einen geschätzten Jahreswert mit offener Herleitung und trennt Kosten, Umsatz und Kapazität. Finance kann mitrechnen.
Neutral bei Make vs. Partner
Wir empfehlen Bauen nur dort, wo eure Daten und Logik den Unterschied machen. Wo der Markt reif ist, sagen wir das.
Anschlussfähig
Steckbriefe mit Datenbasis, Integration und 90-Tage-Roadmap. Euer Team oder ein Partner kann am Tag nach dem Workshop anfangen.
Unser Vorgehen
Drei Schritte, jeder mit klarem Ergebnis. Davor steht eine kostenlose Use-Case-Map auf deinen Suchfeldern.
Von den Suchfeldern zu drei bis fünf gepitchten Use Cases mit Jahreswert und Umsetzungsweg.
Die gewählten Use Cases werden entscheidungsreif.
Das Ergebnis: ein Go oder No-Go je Use Case, mit Owner und Roadmap.
Der Weg steht, jetzt wird gebaut.
Dein Zeiteinsatz
Rund fünf Stunden im Sprint und sechs in den Deep-Dives. Interviews mit Prozessverantwortlichen planen wir mit euch.
Deine Daten
EU-Hosting, NDA vor Start, Modell-Inventar für deine IT. Wir arbeiten mit Interviews und Exporten, Zugriff auf Produktivsysteme brauchen wir nicht.
Dein Einstieg
Eine kostenlose Use-Case-Map auf zwei bis fünf Suchfeldern. Konditionen nennen wir dir danach.
Referenzen
Industriegase, Intralogistik, Versicherung und Konsumgüter. Bei einem Intralogistik-Konzern haben wir Use Cases entlang der gesamten Wertschöpfungskette abgeleitet, bei einem Industriegase-Konzern wurden aus fünf Suchfeldern 36 bewertete Use Cases und eine Top 10 für den Priorisierungs-Workshop.
„Best of AI 2025“
Capital Magazin (01/25) für die Tautiom AI® Anwendung von Bridgemaker.
Sprich mit jemandem, der es erlebt hat.
Wir stellen dir den Kontakt zu einem bestehenden Kunden her. 30 Minuten, ohne Bridgemaker im Raum.
FAQ
Du nennst uns zwei bis fünf Suchfelder und deine Branche. Wir lassen Tautiom darauf laufen und liefern innerhalb von fünf Werktagen eine erste Karte: die typischen Prozesse je Suchfeld, die Use Cases mit dem größten Hebel und für jeden eine erste Einschätzung Make, Partner oder Pilot ausbauen. Ohne eure Daten sind die Werte Branchenschätzungen, im Sprint werden daraus eure Zahlen.
Bridgemaker ist an keinem Software-Anbieter beteiligt und bekommt keine Vermittlungsprovision. Wir empfehlen Bauen, wenn eure Daten und Prozesslogik den Unterschied machen, und einen Partner, wenn der Markt reif ist und Integration schneller geht als Entwicklung. Beides steht mit Begründung im Steckbrief. Ob ihr danach mit uns baut, ist eure Entscheidung.
Jeder Wert ist als Schätzung markiert und trennt Kosteneffekt, Umsatzeffekt und freigespielte Kapazität. Die Herleitung ist offen: Baseline aus Frequenz, Aufwand und Stundensatz, Hebel aus Benchmarks und euren Zahlen. In den Deep-Dive-Workshops validiert Finance die Werte, bevor ein Use Case ins Budget geht.
Drei Dinge. Erstens der Prozess-Aufriss: Wir gehen von der Arbeit aus, nicht von der Technologie, und finden so die Hebel, die quer zu den Abteilungen liegen. Zweitens die sechs Kriterien, die jeden Kandidaten sichtbar passieren oder scheitern lassen. Drittens der Euro-Wert und die Make-vs.-Partner-Empfehlung je Use Case. Eure Liste ist ein guter Input, wir prüfen sie mit.
Ja, als eigenes Suchfeld. Inspektion, Qualitätsprüfung, Intralogistik und Instandhaltung laufen durch denselben Prozess-Aufriss, dieselben sechs Kriterien und dieselbe Euro-Logik wie Büro-Use-Cases. Der Unterschied liegt in der Empfehlung: Hardware und Sensorik kommen fast immer von Partnern, Modelle und Eingriffslogik bleiben bei euch. Anbieter-Scouting und Integrationsplanung sind Teil des Steckbriefs.
Tautiom läuft in der EU. Vor dem Start schließen wir eine NDA, teilen ein Inventar der eingesetzten KI-Modelle und Anbieter mit deiner IT und vereinbaren Aufbewahrungs- und Löschfristen. Für den Sprint arbeiten wir mit Interviews, Prozessdokumenten und Exporten. Zugriff auf Produktivsysteme brauchen wir nicht.
Die Use-Case-Map kostet nichts. Alles danach hängt vom Umfang ab: Use-Case-Sprint, Deep-Dive-Workshops, Umsetzungsbegleitung. Wir nennen dir die Konditionen im Anschluss an die Map, zusammen mit einer Empfehlung, welcher Einstieg für dein Unternehmen sinnvoll ist.
Eine Viertelstunde reicht oft, um den größten Hebel zu finden. Schreib uns, worum es geht.