Bridgemaker
Tautiom Transform

Deine KI-Use-Cases. In Euro bewertet.

Wir übersetzen deine Suchfelder in Prozesse, rechnen jeden KI-Use-Case in Euro und sagen dir, ob du baust oder mit einem Partner gehst.

Ausgangslage

Jeder hat eine KI-Use-Case-Liste. Kaum jemand hat eine Entscheidungsgrundlage.

Use Cases ohne Euro dahinter

Die Liste aus dem Workshop hat 60 Einträge, keiner davon einen Jahresbetrag, den Finance abnickt

Gesparte Zeit und gesenkte Kosten werden vermischt, und das Steering Committee merkt es

80 % bekannt, 20 % übersehen

Chatbot, Dokumentensuche und Meeting-Notizen sind gut abgedeckt

Die Hebel in Einkauf, Treasury und Pricing liegen quer zu den Abteilungen, Physical AI fehlt ganz

Make-or-Buy nach Bauchgefühl

Die IT will bauen, der Fachbereich will kaufen, der Anbieter verspricht alles

Ob ihr in sechs oder in achtzehn Monaten live seid, hängt an dieser einen Frage

Piloten, die Piloten bleiben

Das Churn-Modell läuft in einem Land, der Verhandlungsbot nur für Kleinbestellungen

Der Hebel liegt im Ausrollen, und das sieht nur, wer die Prozesse kennt

Kommt dir bekannt vor? Erzähl uns, woran eure Use Cases hängen.

Beginne mit deinen Suchfeldern

Wir übersetzen deine Suchfelder in echte Prozesse und liefern die KI-Use-Cases, die sich rechnen.

Du bringst die Felder mit, in denen du KI-Potenzial vermutest, und die Ziele, die zählen: Kosten, Umsatz, Risiko. Wir kartieren die Prozesse dahinter, bewerten sie nach P&L-Härte, Evidenz und Skalierbarkeit und leiten daraus Use Cases ab. Jeder bekommt einen geschätzten Jahreswert und einen Umsetzungsweg. Die KI-Engine dahinter heißt Tautiom.

Ergebnis

Das liegt am Ende auf dem Tisch.

Eine Karte deiner Use Cases mit Jahreswert und Umsetzungsweg, dahinter die Prozesse und die Herleitung.

Use-Case-MapBeispiel Industrieunternehmen, 36 Use Cases bewertet, Top 5 gezeigt
  • Bündelungs- und NachverhandlungsanalyseEinkauf, Kosten≈ 3 Mio € / JahrMake
  • Lieferantensuche, breiteres BieterfeldEinkauf, Kosten≈ 3 Mio € / JahrPartner
  • Autonome Verhandlung StandardbedarfEinkauf, Kosten≈ 1,5 Mio € / JahrPilot ausbauen
  • Churn-Frühwarnung konzernweitKey Accounts, Umsatz≈ 900 k€ / JahrPilot ausbauen
  • KI-Cashflow-ForecastTreasury, Zinsen≈ 750 k€ / JahrMake

Beispielwerte. Im Sprint rechnen wir auf eurer Baseline.

Prozesse kartieren

Zuerst schauen wir, wie die Arbeit in deinen Suchfeldern heute wirklich läuft.

Suchfeld 1 von 5, Indirekter Einkauf, 8 Prozesse
  • 1.01 Kategorie- und Spend-AnalyseDaten verstreut, Hypothesen per Hand in mehreren Tools5.0
  • 1.02 LieferantensucheSuchtools nur Prototypen, Suche bleibt einkäufergetrieben4.6
  • 1.04 Auswahl und VerhandlungAutomatisierung nur für Long-Tail, der Rest manuell4.9
  • 1.05 Purchase-to-PayWareneingang und Nicht-PO-Rechnungen per Hand3.1
Prozess-Aufriss

Rund 40 Prozesse, je mit Reibung und Score

Jedes Suchfeld wird in seine Prozesse aufgeschlüsselt: was passiert, wer macht es, welche Systeme, wo hakt es. Aus Interviews, Dokumenten und Tautiom-Recherche entsteht eine Longlist, die interne Listen meist nicht haben.

Baseline, 1.01 Kategorie- und Spend-Analyse
Frequenz pro Jahr
40 hAufwand je Durchlauf
2Personen
60 %automatisierbar
Geschätzte Baseline
≈ 160 Stunden und ≈ 14,4 k€ Aufwand pro Jahr, 7 Rollen, 5 Übergaben
Daten verstreut
Spend, Verträge und Marktdaten liegen in getrennten Systemen
Stammdaten
Konzernzugehörigkeit von Lieferanten ist nicht sichtbar

Beispielwerte aus einem Sprint. Eure Zahlen entstehen in den Interviews.

Prozess-Baseline

Aufwand, Rollen, Automatisierungsgrad

Für die Shortlist-Prozesse erfassen wir, was sie heute kosten: Frequenz, Stunden, Beteiligte, Übergaben. Das ist die Zahlenbasis, gegen die jeder Use Case gerechnet wird.

Bewerten und kürzen

Sechs Fragen, die jeder Prozess passieren muss. Was durchfällt, fällt sichtbar durch.

Von rund 40 Prozessen zu 12, Kriterium für Kriterium
  1. Harter P&L-HebelEin buchbarer Euro schlägt gesparte Zeit
  2. Größe des EffektsRund 1 Mio € oder ein strategischer Grund
  3. EvidenzEigene Daten schlagen die Schätzung
  4. MachbarkeitDaten und Systeme müssen existieren
  5. SkalierbarkeitÜber Regionen und Einheiten hinweg
  6. Neu für euchWas ihr schon tut, zählt nicht
Sechs Kriterien

Transparent statt Meinung

Jeder Prozess wird auf P&L-Härte, Effektgröße, Evidenz, Machbarkeit, Skalierbarkeit und Neuheit geprüft. Das Ergebnis steht am Prozess, nicht in einem Backup-Chart.

Shortlist, Top 12 Prozesse nach Score
  • Kategorie- und Spend-AnalyseEinkauf, externer Einkaufspreis5,0
  • Cashflow-ForecastTreasury, Working Capital5,0
  • Churn und RetentionKey Accounts, gehaltener Umsatz5,0
  • Auswahl und VerhandlungEinkauf, Preis und Zahlungsbedingungen4,9
  • Pricing und AngebotKey Accounts, realisierter Preis4,9
  • FX-ExposureTreasury, Finanzergebnis4,7
Prozess-Shortlist

Die zwölf, die es wert sind

Übrig bleiben die Prozesse mit hartem Hebel, Evidenz und Skalierung. Nur für die entstehen Use Cases. Das spart im Workshop die Diskussion über Kandidaten, die ohnehin nicht tragen.

Use Cases in Euro

Drei bis vier konkrete Use Cases je Prozess, jeder mit Problem, Lösung, Hebel und geschätztem Jahreswert.

Use Case 1.01.01, Einkauf
HartKosten
Problem
Indirekter Spend verteilt sich über Kategorien, Lieferanten und Regionen. Von Hand zusammengeführt bleiben Bündelungschancen unsichtbar.
Lösung
Die KI führt Spend- und Vertragsdaten zusammen und liefert Einkäufern eine priorisierte Liste, wo sich Bündeln oder Nachverhandeln lohnt.
Hebel
Niedrigerer Einkaufspreis, buchbar in der P&L
3 Mio €pro Jahr, geschätzt

Kosteneinsparung auf den gesamten indirekten Spend

Use-Case-Studio

Problem, Lösung, Hebel, Betrag

Jeder Use Case steht im gleichen Raster und trennt harten Kosteneffekt, Umsatzeffekt und freigespielte Kapazität. Die Herleitung des Betrags ist offengelegt und als Schätzung markiert, damit Finance mitrechnen kann.

Top 10 von 36 Use Cases nach geschätztem Jahreswert
  • Bündelungs- und NachverhandlungsanalyseEinkauf, Kosten3 Mio €
  • Lieferantensuche, breiteres BieterfeldEinkauf, Kosten3 Mio €
  • Autonome Verhandlung StandardbedarfEinkauf, Kosten1,5 Mio €
  • Fristen- und VerlängerungsradarLegal, Kosten900 k€
  • Churn-Frühwarnung konzernweitKey Accounts, Umsatz900 k€
  • KI-Cashflow-ForecastTreasury, Zinsen750 k€
Ranking nach Wert

Die zehn mit dem größten Effekt

Aus allen Use Cases werden die zehn mit dem höchsten geschätzten Jahreswert. Das ist die Grundlage für den Priorisierungs-Workshop, in dem ihr entscheidet, welche fünf zuerst gebaut werden.

Make vs. Partner

Für jeden Top-Use-Case die Empfehlung, wie er ins Unternehmen kommt. Und warum.

Make-vs.-Partner-Übersicht, Top 10
Make, selbst bauen

Bündelungsanalyse EinkaufGreenfield auf euren Daten, die Spend-Taxonomie ist eure Differenzierung

Cashflow-ForecastModell auf SAP-Quellen, kein neues System

Whitespace für Cross- und UpsellFirmenstrukturen und eigene Absatzdaten, kein Anbieter kennt beides

Partner, integrieren

Fristen- und VerlängerungsradarReifer CLM-Markt, Extraktion einkaufen und Eskalation anbinden

LieferantensucheMarktdaten-Feed lizenzieren, Ranking selbst bauen

Audit-Evidenz ESGAnbieter mit GRI- und CSRD-Logik sind vorhanden

Pilot ausbauen gilt dort, wo etwas schon läuft und nur skaliert werden muss: Churn-Frühwarnung und autonome Verhandlung.

Make-vs.-Partner-Übersicht

Bauen, wo ihr euch unterscheidet. Kaufen, wo der Markt reif ist.

Make, wenn Daten und Logik eure Differenzierung sind. Partner, wenn es reife Anbieter gibt und Integration schneller ist als Entwicklung. Bridgemaker verdient an keinem Anbieter mit, deshalb ist die Empfehlung neutral.

Steckbrief 1.04.01, Autonome Verhandlung
Pilot ausbauen

Der Verhandlungsbot ist für Long-Tail-Käufe produktiv. Die Arbeit ist die Ausweitung auf Standardbedarf, Benchmark-Preise und das Rückschreiben ins Bestellsystem.

  • DatenbasisBestellhistorie, Vendor Master, Benchmark-PreiseBereit
  • SystemintegrationBestellsystem und Freigabe-WorkflowMittel
  • RisikoKategorie-Eignung und Freigabeschwellen, nicht die TechnologieGering
  • 90-Tage-RoadmapKategorie-Regeln, Benchmark-Feed, Pilot in 2 Kategorien, Rollout4 Meilensteine
Build-ready Steckbrief

Datenbasis, Integration, Roadmap

Für die Top-Use-Cases entsteht ein Steckbrief: Lösung in Klartext, benötigte Daten, Anbindung an bestehende Systeme, Herleitung des Werts und eine 90-Tage-Roadmap. Damit kann euer Team oder ein Partner sofort anfangen.

Eigenes Themenfeld

Physical AI: wenn KI in Werk und Lager eingreift.

Sensorik, Kameras, Roboter und autonome Fahrzeuge. Hier entstehen die Use Cases, die auf keiner Büro-Liste stehen und meist den härtesten Hebel haben, weil sie Ausfallzeit, Ausschuss, Durchsatz und Arbeitssicherheit direkt bewegen. Wir behandeln Physical AI als eigenes Suchfeld, mit denselben sechs Kriterien und derselben Euro-Logik.

Drei Schichten, drei Antworten, Beispiel autonome Anlageninspektion
  • WahrnehmenInspektionsroboter oder Drohne, Thermografie, AkustikPartner
  • VerstehenAnomalie-Erkennung auf euren Anlagen und eurer FehlerhistorieMake
  • HandelnAuftrag an die Instandhaltung, Fahrplan anpassen, Freigabe durch MenschenMake
Make vs. Partner je Schicht

Hardware kaufen, Intelligenz behalten

Sensorik und Robotik kommen fast immer von Partnern, weil der Markt reif ist und Hardware schnell altert. Die Modelle auf euren Daten und der Eingriff in eure Prozesse gehören euch, weil dort der Vorsprung entsteht.

Typische Physical-AI-Use-Cases, Industrie und Logistik
  • Autonome AnlageninspektionRoboter fährt Rundgänge, KI erkennt Leckagen und KorrosionAusfallzeit
  • Vision-Qualitätsprüfung in der LinieKameras prüfen jedes Teil, das Modell lernt aus euren FehlerbildernAusschuss
  • Autonome IntralogistikFahrerlose Fahrzeuge, gesteuert nach eurem AuftragsmixDurchsatz
  • Vorausschauende InstandhaltungSensordaten sagen Ausfälle voraus, das System plant den EingriffStillstand
Physical-AI-Use-Cases

Vier Muster, die in fast jedem Werk greifen

Inspektion, Qualitätsprüfung, Intralogistik und Instandhaltung. Was sie bei euch wert sind, hängt an Anlagenpark, Ausfallkosten und Stückzahlen, deshalb rechnen wir sie im Sprint auf eurer Baseline.

Use-Case-Map

Wir zeichnen deine Use-Case-Map einmal kostenlos.

Du nennst uns zwei bis fünf Suchfelder, wir liefern eine erste Karte mit den KI-Use-Cases, die sich rechnen, und für jeden die Einschätzung Make, Partner oder Pilot ausbauen.

Nenn uns deine Suchfelder. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen, die Map kommt innerhalb von fünf.

Lieber erst sprechen? Wir schauen gemeinsam auf eure Prozesse und sagen dir, wo die Hebel liegen.

15 Minuten, mit einem Partner.

Arbeitsweise

Wir liefern eine Entscheidungsgrundlage, keinen Use-Case-Zoo.

Bridgemaker führt den Sprint, moderiert Kickoff und Priorisierung und steht für die Zahlen ein. Tautiom ist die KI-Engine, mit der wir Prozesse kartieren, bewerten und in Euro rechnen. Die Empfehlung bleibt neutral, weil wir an keinem Anbieter beteiligt sind.

Euro statt Buzzword

Jeder Use Case hat einen geschätzten Jahreswert mit offener Herleitung und trennt Kosten, Umsatz und Kapazität. Finance kann mitrechnen.

Neutral bei Make vs. Partner

Wir empfehlen Bauen nur dort, wo eure Daten und Logik den Unterschied machen. Wo der Markt reif ist, sagen wir das.

Anschlussfähig

Steckbriefe mit Datenbasis, Integration und 90-Tage-Roadmap. Euer Team oder ein Partner kann am Tag nach dem Workshop anfangen.

Unser Vorgehen

So kommt es in dein Unternehmen.

Drei Schritte, jeder mit klarem Ergebnis. Davor steht eine kostenlose Use-Case-Map auf deinen Suchfeldern.

014 Wochen

Use-Case-Sprint

Von den Suchfeldern zu drei bis fünf gepitchten Use Cases mit Jahreswert und Umsetzungsweg.

  • Kickoff: Suchfelder, Ziele, Guardrails
  • Prozess-Aufriss und Baseline, Longlist mit rund 40 Prozessen
  • Bewertung nach sechs Kriterien, Use-Case-Studio, Top 10 nach Wert
  • Priorisierungs-Workshop und Pitch mit Make-vs.-Partner-Empfehlung
023 Wochen

Deep-Dive-Workshops

Die gewählten Use Cases werden entscheidungsreif.

  • Business Case je Use Case, validiert mit Finance
  • Technische Machbarkeit und Datenbereitschaft mit der IT
  • Stakeholder-Alignment, Ownership und Umsetzungs-Roadmap

Das Ergebnis: ein Go oder No-Go je Use Case, mit Owner und Roadmap.

03danach

Umsetzen: Make oder Partner

Der Weg steht, jetzt wird gebaut.

  • Make: euer Team baut, wir begleiten oder bauen mit
  • Partner: wir helfen bei Auswahl, Integration und Pilot
  • Pilot ausbauen: Rollout-Plan über Regionen und Einheiten

Dein Zeiteinsatz

Rund fünf Stunden im Sprint und sechs in den Deep-Dives. Interviews mit Prozessverantwortlichen planen wir mit euch.

Deine Daten

EU-Hosting, NDA vor Start, Modell-Inventar für deine IT. Wir arbeiten mit Interviews und Exporten, Zugriff auf Produktivsysteme brauchen wir nicht.

Dein Einstieg

Eine kostenlose Use-Case-Map auf zwei bis fünf Suchfeldern. Konditionen nennen wir dir danach.

Referenzen

Im Einsatz bei Unternehmen, die KI dort wollen, wo die P&L es spürt.

Industriegase, Intralogistik, Versicherung und Konsumgüter. Bei einem Intralogistik-Konzern haben wir Use Cases entlang der gesamten Wertschöpfungskette abgeleitet, bei einem Industriegase-Konzern wurden aus fünf Suchfeldern 36 bewertete Use Cases und eine Top 10 für den Priorisierungs-Workshop.

Capital Best of AI 2025

„Best of AI 2025“

Capital Magazin (01/25) für die Tautiom AI® Anwendung von Bridgemaker.

Sprich mit jemandem, der es erlebt hat.

Wir stellen dir den Kontakt zu einem bestehenden Kunden her. 30 Minuten, ohne Bridgemaker im Raum.

FAQ

Was du wahrscheinlich noch wissen willst.

Was steht in der kostenlosen Use-Case-Map?

Du nennst uns zwei bis fünf Suchfelder und deine Branche. Wir lassen Tautiom darauf laufen und liefern innerhalb von fünf Werktagen eine erste Karte: die typischen Prozesse je Suchfeld, die Use Cases mit dem größten Hebel und für jeden eine erste Einschätzung Make, Partner oder Pilot ausbauen. Ohne eure Daten sind die Werte Branchenschätzungen, im Sprint werden daraus eure Zahlen.

Wie neutral ist die Make-vs.-Partner-Empfehlung?

Bridgemaker ist an keinem Software-Anbieter beteiligt und bekommt keine Vermittlungsprovision. Wir empfehlen Bauen, wenn eure Daten und Prozesslogik den Unterschied machen, und einen Partner, wenn der Markt reif ist und Integration schneller geht als Entwicklung. Beides steht mit Begründung im Steckbrief. Ob ihr danach mit uns baut, ist eure Entscheidung.

Wie belastbar sind die Euro-Werte?

Jeder Wert ist als Schätzung markiert und trennt Kosteneffekt, Umsatzeffekt und freigespielte Kapazität. Die Herleitung ist offen: Baseline aus Frequenz, Aufwand und Stundensatz, Hebel aus Benchmarks und euren Zahlen. In den Deep-Dive-Workshops validiert Finance die Werte, bevor ein Use Case ins Budget geht.

Was unterscheidet das von unserer internen Use-Case-Liste?

Drei Dinge. Erstens der Prozess-Aufriss: Wir gehen von der Arbeit aus, nicht von der Technologie, und finden so die Hebel, die quer zu den Abteilungen liegen. Zweitens die sechs Kriterien, die jeden Kandidaten sichtbar passieren oder scheitern lassen. Drittens der Euro-Wert und die Make-vs.-Partner-Empfehlung je Use Case. Eure Liste ist ein guter Input, wir prüfen sie mit.

Deckt ihr auch Robotik und Sensorik im Werk ab?

Ja, als eigenes Suchfeld. Inspektion, Qualitätsprüfung, Intralogistik und Instandhaltung laufen durch denselben Prozess-Aufriss, dieselben sechs Kriterien und dieselbe Euro-Logik wie Büro-Use-Cases. Der Unterschied liegt in der Empfehlung: Hardware und Sensorik kommen fast immer von Partnern, Modelle und Eingriffslogik bleiben bei euch. Anbieter-Scouting und Integrationsplanung sind Teil des Steckbriefs.

Wo landen unsere Daten und wie sicher ist das?

Tautiom läuft in der EU. Vor dem Start schließen wir eine NDA, teilen ein Inventar der eingesetzten KI-Modelle und Anbieter mit deiner IT und vereinbaren Aufbewahrungs- und Löschfristen. Für den Sprint arbeiten wir mit Interviews, Prozessdokumenten und Exporten. Zugriff auf Produktivsysteme brauchen wir nicht.

Was kostet das?

Die Use-Case-Map kostet nichts. Alles danach hängt vom Umfang ab: Use-Case-Sprint, Deep-Dive-Workshops, Umsetzungsbegleitung. Wir nennen dir die Konditionen im Anschluss an die Map, zusammen mit einer Empfehlung, welcher Einstieg für dein Unternehmen sinnvoll ist.

BridgeMaker Tautiom

Lass uns reden.

Eine Viertelstunde reicht oft, um den größten Hebel zu finden. Schreib uns, worum es geht.