Principles werden gelebt. Nicht kommuniziert.
Postkarten im Onboarding und Poster an der Wand ändern kein Verhalten. Principles tragen nur, wenn wir sie zuerst leben und auch im Arbeitsalltag einfordern.
Ab heute liegt das bei uns.
Unser Auftrag
Vier Dinge, die wir mit jedem Principle tun.
Principles werden nicht verkündet. Sie werden im Alltag sichtbar, eingefordert und belohnt. Das ist unsere Aufgabe, nicht die der Postkarte.
Verankern
Von Tag eins aktive Auseinandersetzung statt lesen und abnicken. Im Onboarding gefragt: Welches Principle verstehst du nicht? Welches widerspricht deiner Erfahrung?
Vorleben
Wir gehen voran. Principles gelten für Leadership zuerst, sichtbar in unseren Entscheidungen.
Einfordern
Wir benennen sie im Projekt: Wie leben wir dieses Principle hier konkret?
Anerkennen
Wir würdigen öffentlich, wer ein Principle konsequent gelebt hat, und halten das Momentum in unseren Reviews. So sehen alle: Es bedeutet hier etwas.
Zum Mitnehmen
Unsere sechs Principles.
Wirkung vor Aufwand
Wir rechnen in Ergebnissen. Stunden, Slides und Meetings sind keine Währung für Erfolg.
Produkt ist Business
Eine gute Idee ohne Produkt bleibt Wunschdenken. Business, Produkt und Technologie gehören an einen Tisch.
Mensch und Maschine
Was sich wiederholt, automatisieren wir. Damit Menschen tun, was nur Menschen können: urteilen, Beziehungen pflegen, entscheiden.
Build–Measure–Learn
Bauen und Messen schlägt Vermutungen. Unfertig ist akzeptiert. Ungetestet nicht.
Klarheit
Kein Jargon, keine Fassade, kein KI-Geschwätz. Unklare Sprache zeigt unklares Denken.
Dein Venture
Handle wie ein Eigentümer. Entscheiden, umsetzen, Verantwortung für das Ergebnis übernehmen.